Gebirgssch├╝tzenkompanie Traunstein
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Neue Andachtsst├Ątte f├╝r St. Hubertus.

Hubertus, nach der Legende ein fr├Ąnkischer Edelmann, der 727 verstarb und am 03.November 743 heilig gesprochen wurde,  ist Namenspatron einer neu errichteten Kapelle in Oed bei Lauter. Gebaut wurde sie auf dem Hof der Familie Oellinger und geweiht wurde sie am Namenstag des Heiligen. Dazu r├╝ckten die Traunsteiner Gebirgssch├╝tzen in beachtlicher St├Ąrke zu ihrem Sch├╝tzenkameraden Sepp Oellinger aus, um mit ihrer Pr├Ąsenz der feierlichen Segnung einen w├╝rdigen Rahmen zu verleihen. Kompaniekurat Michael Mannhardt zelebrierte vor einem ├╝beraus gro├čen Teilnehmerkreis, darunter auch Vertreter der Traunsteiner Jagdsch├╝tzen, die Segnungsandacht. Musikalisch eindrucksvoll trugen die Rupertiwinkler Jagdhornbl├Ąser zur Gestaltung des Gottesdienstes bei. In seinen Predigtworten dankte Pfarrer Mannhardt der gastgebenden Familie Oellinger daf├╝r, dass mit dieser Hubertuskapelle ein Ort der Besinnung und so ein Rastplatz am Weg des Lebens entstehen durfte.

Die Legende vom hl. Hubertus gibt den Menschen heute, so Mannhardt, genug Anlass ├╝ber viele Dinge nachzudenken, so auch ├╝ber Quelle und Ziel ihres Daseins, ebenso wie ├╝ber die R├╝cksichtnahme auf die Schw├Ącheren. Zu diesen Schw├Ącheren geh├Âren die Sch├Âpfung, die Tiere und Pflanzen ebenso wie die Mitmenschen. Er hoffe, dass dieses neue Gotteshaus unter dem Segenszeichen des Kreuzes viele Menschen, so wie dieses den heiligen Hubertus vor fast 1500 Jahren inspiriert hat, dazu f├╝hrt, ihr Leben zum Guten zu ├Ąndern.

Anschlie├čend nahm Pfarrer Mannhardt die offizielle Segnung und Weihe der Kapelle vor. Mit einem  dreifachen Ehrensalut des Salutzuges der Traunsteiner Gebirgssch├╝tzenkompanie, gefolgt von der B├Âllersalve der Surtaler B├Âllersch├╝tzen, wurde die feierliche Segnung der neuen ÔÇ×Hubertuskapelle“ beendet.

Das folgende gem├╝tliche Beisammensein aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Gel├Ąnde der Gastgeber bildete den Abschluss der f├╝r alle Anwesenden sehr eindrucksvollen Veranstaltung

Bericht: Klaus Wild

Jahrtag feierlich begangen
Sieger im K├Ânigsschie├čen geehrt.


Nahezu 40 Gebirgssch├╝tzen, Marketenderinnen und Angeh├Ârige der Traunsteiner Kompanie fanden sich anl├Ąsslich des diesj├Ąhrigen Jahrtages zu einer Abendandacht in der Stadtpfarrkirche ein. Kompaniekurat Michael Mannhardt zelebrierte die Andacht, die der Erinnerung an die verstorbenen Mitglieder der Kompanie gewidmet war. Eine nachdr├╝ckliche Mahnung, dem Frieden zu dienen, beschloss seine Predigt. Musikalisch eindrucksvoll umrahmt wurde die Messe vom Bl├Ąserquartett der Familie Schillinger. Nach Ende des Gottesdienstes dankte Hauptmann Thomas G├Ątzschmann Pfarrer Mannhardt besonders f├╝r seinen Dienst f├╝r die Kompanie und seine Bereitschaft, sich f├╝r dies Andacht zur Verf├╝gung zu stellen. Zum Abschluss schoss der Salutzug zum Gedenken an die Verstorbenen einen dreifachen Salut.

Danach r├╝ckten die Gebirgssch├╝tzen zur Preisverleihung f├╝r die diesj├Ąhrigen Sieger des K├Ânigsschie├čens mit dem Karabiner ins nahe gelegene H├Âllbr├Ąu ein. Schie├čmeister Stefan Damjanowitsch verk├╝ndete die Platzierten. Die K├Ânigsw├╝rde wurde Oberleutnant Rolf Wassermann zuteil, der mit 92 Ringen auch den ersten Platz in der Sch├╝tzenklasse gewinnen konnte. Ihm folgten Michael Pleli ( (91) vor Hauptmann Thomas G├Ątzschmann ( 90). Bei den Senioren sicherte sich Hans Schallinger (97 Ringe) den ersten Platz vor den N├Ąchstplatzierten Mathias Pleli ( (96) und Alfred Neumair ( 92). Als Vizek├Ânig wurde Ehrenhauptmann Sebastian Knittler ausgezeichnet. Rosi Schallinger sicherte sich den ersten Platz bei den Marketenderinnen.

Die gleichzeitig ausgeschossene Walter-Dandl-Ged├Ąchtnisscheibe gewann mit einem glatten Zehner Hans Schallinger.

Erfreut zeigte sich die Kompanief├╝hrung ├╝ber die gro├če Teilnahme am Jahrtag. Angesichts der zur├╝ckliegenden und teilweise noch g├╝ltigen Einschr├Ąnkungen zeigten die Angeh├Ârigen der Traunsteiner Kompanie damit in beeindruckender Weise ihr hohes Ma├č an Zusammengeh├Ârigkeit. Entsprechend lange dauerte das anschlie├čende gem├╝tliche Beisammensein.



Bericht: Klaus Wild

Traunsteiner Gebirgssch├╝tzen beginnen wieder mit dem Kompanieleben

Thomas G├Ątzschmann wurde bei den Neuwahlen als Hauptmann
der Gebirgssch├╝tzenkompanie Traunstein best├Ątigt

Traunstein
- ÔÇ×Wir wollen ein Zeichen setzen, dass wir wieder mit dem Kompanieleben beginnen.“ Mit diesen Worten er├Âffnete Hauptmann Thomas G├Ątzschmann die erste Jahreshauptversammlung der Gebirgssch├╝tzenkompanie Traunstein in der Klosterkirche nach dem coronabedingten Lockdown. Da seit der letzten Jahreshauptversammlung im Januar 2020 die meisten Ausr├╝ckungen und Veranstaltungen der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen waren, fasste G├Ątzschmann die Berichte der Hauptmannschaft in einem Bericht zusammen. Leutnant Rainer Grygosch gab als Zahlmeister einen ├ťberblick ├╝ber die Vereinsfinanzen. Bei den anstehenden Neuwahlen gab es so gut wie keine Ver├Ąnderungen.
Von einer schwierigen Zeit, die die Hauptmannschaft und die Kompanie begleitet habe und auch jetzt noch begleite, sprach G├Ątzschmann. ÔÇ×Vieles, was wir in gewohnter Manier und mit einer Selbstverst├Ąndlichkeit f├╝r 2020 und 2021 an Terminen geplant hatten, wurde abrupt gestoppt“, meinte er. Im vergangenen Jahr hatte die Kompanie 33 Termine und Ausr├╝ckungen vorgesehen. Die meisten davon sind abgesagt worden und ausgefallen. Von den f├╝r dieses Jahr geplanten Terminen sind bereits 15 ausgefallen. ÔÇ×Einige wenige Ausr├╝ckungen hatten wir 2020 noch abhalten k├Ânnen, wie zum Beispiel unseren Jahrtag und unser K├Ânigsschie├čen. Mit Simon Siglbauer hat die Kompanie einen w├╝rdigen Sch├╝tzenk├Ânig bekommen. Vizek├Ânig wurde Hubert ├ľllinger“, so der Hauptmann. Er dankte den Schie├čmeistern Stefan Damjanowitsch und G├╝nther Hocheder sowie ihren Helfern f├╝r die Vorbereitung und Betreuung beim K├Ânigs- und den ├ťbungsschie├čen.
Jede Kompanie habe im Mai 2020 zuhause einen ÔÇ×stillen Patronatstag“ begangen. In Beuerberg habe 2021 ein ÔÇ×kleiner Patronatstag“ stattgefunden, zu dem jede Kompanie nur mit einem Mann mit Fahne vertreten gewesen sei. ÔÇ×Ob das so richtig war, dar├╝ber kann man geteilter Meinung sein. Es waren auch nicht alle Kompanien dabei. F├╝r mich h├Ątten es wenigsten zwei Mann sein sollen“, sagte G├Ątzschmann.
ÔÇ×Schauen wir positiv nach vorne und hoffen wir, auch 2021 noch die eine oder andere Ausr├╝ckung vornehmen zu k├Ânnen“, sprach er die Hoffnung aus. Im Juli und September sind wieder ├ťbungsschie├čen in Unterw├Âssen vorgesehen. An diesem Sonntag fand in Neubeuern das Bataillonsfest des Gebirgssch├╝tzenbataillons Inn/Chiemgau statt. Teilnehmen konnte aber nur eine Fahnenabordnung von jeder Kompanie mit maximal vier Mann. Es fand nur ein Gottesdienst und das Totengedenken ohne Kirchen- und Festzug statt.
Am 25. Juli soll laut G├Ątzschmann in Traunstein ein Tag der Vereine stattfinden. Derzeit ist dies aber gem├Ą├č den Vorschriften noch nicht m├Âglich. ÔÇ×Sollte es dennoch m├Âglich werden, w├╝rden wir mit einem Informationsstand und ÔÇ×a bisserl a Musi“ teilnehmen“, so der Hauptmann. Am 11. September hat die Kompanie ihr Musikfest mit dem Musikzug geplant. Vorgesehen ist ein kleiner Festzug vom Maxplatz ├╝ber den Stadtplatz mit einem Halt am Maibaum zum Festplatz auf der H├Âllgasse.
Die Teilnahme der Kompanie am Oktoberfestzug 2021 ist wegen der Gesamtabsage des Oktoberfestes nicht m├Âglich. Da die Termine bis 2024 bereits an andere Kompanien vergeben sind, hat sich die Traunsteiner Kompanie zusammen mit den Gebirgssch├╝tzen aus Samerberg und Endorf f├╝r 2025 beim Bund der Bayerischen Gebirgssch├╝tzenkompanien angemeldet. Ob es heuer weitere Termine f├╝r Ausr├╝ckungen gebe werde, k├Ânne man derzeit nicht sagen, nannte G├Ątzschmann als Grund, warum kein Ausr├╝ckplan erstellt wurde.
Als sehr erfreulich bezeichnete er die Tatsache, dass die Kompanie in den Monaten der Corona-Pandemie bei der Mitgliederzahl stabil geblieben ist. Sie hat aktuell insgesamt 303 aktive und f├Ârdernde Mitglieder. Dies bedeutet ein Minus von 14 Mitgliedern im Vergleich zu 2020. Neun Mitglieder sind verstorben und vier ausgetreten. Sechs Mitgliedern wurde wegen fehlender Beitragszahlungen gek├╝ndigt. Gewonnen hat die Kompanie f├╝nf Neumitglieder, davon drei Aktive. ÔÇ×Alles in allem trotzdem noch stabile Zahlen“, freute sich der Hauptmann. Bei anderen Vereinen sehe es ganz anders aus. Der Grund daf├╝r seien sicherlich die Werte, f├╝r die die Gebirgssch├╝tzen einst├╝nden wie Treue zum angestammten christlichen Glauben, zur bayerischen Heimat sowie zur Kameradschaft und zum Sch├╝tzenbrauch.
F├╝r seine Verdienste um die Gebirgssch├╝tzenkompanie Traunstein zeichneten anschlie├čend Hauptmann G├Ątzschmann und Oberleutnant Rolf Wassermann Klaus Wild mit der bronzenen Verdienstmedaille am wei├č-blauen Band aus.
Im seinem Kassenbericht informierte Leutnant Grygosch ├╝ber rund 14 000 Euro Einnahmen und etwa 22 000 Euro Ausgaben, wobei au├čertourlich eine Spende von 4000 Euro an die Blaskapelle Traunwalchen ging, die den Musikzug f├╝r die Kompanie stellt. Eine Spende von 500 Euro bekam die Freiwillige Feuerwehr Haslach f├╝r die Brandwache beim Johannisfeuer der Gebirgssch├╝tzen anl├Ąsslich des 70. Geburtstags ihres Ehrenoffiziers Dr. Peter Gauweiler.
Oberb├╝rgermeister Dr. Christian H├╝mmer dr├╝ckte seine Freude dr├╝ber aus, dass die Sch├╝tzenleben mit der einen oder andere Ausr├╝ckung wieder losgehe und die Kompanie als ein Verein, der von der Geselligkeit lebe, die Corona-Zeit so gut ├╝berlebt habe. Er sei stolz, eine eigene Kompanie in der Stadt zu haben. Die Werte, die die Gebirgssch├╝tzen vertreten, seien nichts von gestern. Es seien vielmehr Werte f├╝r die Bodenhaftung in unserer Stadt. Die Gebirgssch├╝tzenkompanie sei ein Brauchtumsverein und damit eine ganz wichtige kulturelle Einrichtung in Traunstein. H├╝mmer sprach die Hoffnung aus, dass es 2022 wieder einen Festzug zum Fr├╝hlingsfest geben werde und die Gebirgssch├╝tzen wieder ein normales Kompanieleben mit vielen Ausr├╝ckungen haben m├Âgen. Die Kompanie stehe f├╝r das Bekenntnis zur Heimat.
Der Musikzug sei immer noch positiv ÔÇ×erschlagen“ von der gro├čz├╝gigen Spende in der vergangenen Jahreshauptversammlung, sagte Hans Zillner junior, Vorsitzender der Blasmusik Traunwalchen. Nach der langen schwierigen Zeit freuten sich die Musikanten, dass sie musikalisch wieder loslegen k├Ânnten. Seit 14 Tagen probten sie wieder im Freien. Er wies auf den Auftritt beim Traunsteiner Musiksommer am 16. Juli um 19 Uhr hin. Der Gebirgssch├╝tzenkompanie Traunstein dankte er f├╝r die harmonische Zusammenarbeit.
Bei den anstehenden Neuwahlen wurde die Hauptmannschaft mit Hauptmann Thomas G├Ątzschmann, Oberleutnant Rolf Wassermann, Leutnant Rainer Grygosch und Leutnant Benjamin Frehde einstimmig best├Ątigt. Der Kompanieausschuss setzt sich zusammen aus dem ersten F├Ąhnrich Alexander Porsche, dem zweiten F├Ąhnrich Reinhold Macho, dem ersten Fahnenjunker Florian Porschke, seinem Stellvertreter Guido Maier, dem zweiten Fahnenjunker G├╝nther Hocheder, seinem Stellvertreter Ernst Gruber, dem ersten Schie├čmeister Stefan Damjanowitsch, dem Zeugwart Hans Hermann Brandl, dem Trommlerzugf├╝hrer Florian Pleli, seinem Stellvertreter Michael Pleli, dem Jugendwart Guido Maier sowie die Pressewarte G├╝nter Buthke und Klaus Wild. Neu in den Kompanieausschuss wurde Florian Porschke an Stelle von Alfred Neumair gew├Ąhlt. Als Kassenpr├╝ferinnen wurden Rosa Maria Schallinger und Stephanie Breitling wiedergew├Ąhlt.



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F├╝r seine Verdienste um die Gebirgssch├╝tzenkompanie Traunstein zeichneten Hauptmann Thomas G├Ątzschmann (rechts) und Leutnant Rainer Grygosch (links) Klaus Wild mit der Verdienstmedaille am wei├č-blauen Band aus.



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Einstimmig best├Ątigt wurde bei Jahreshauptversammlung der Gebirgssch├╝tzenkompanie Traunstein die Hauptmannschaft. Unser Foto zeigt von links Leutnant Rainer Grygosch, Hauptmann Thomas G├Ątzschmann, Oberleutnant Rolf Wassermann und Leutnant Benjamin Frehde.


Bilder und Bericht: G├╝nther Buthke

Gebirgssch├╝tze Stefan Damjanowitsch wurde mit der bronzenen Verdienstspange ausgezeichnet

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Traunstein – Bei der Jahreshauptversammlung der Gebirgssch├╝tzenkompanie Traunstein zeichneten der stellvertretende Kreisvorsitzende, Stabsfeldwebel Martin Schwarz (rechts), und Stabsfeldwebel Holger Knut (links) den Gebirgssch├╝tzen Stefan Damjanowitsch im Namen des Volksbunds Deutsche Kriegsgr├Ąberf├╝rsorge f├╝r seine Verdienste als Sammler mit der bronzenen Verdienstspange des Landesverbands Bayern aus. Schwarz erkl├Ąrte, die Gebirgssch├╝tzenkompanie Traunstein sei seit 17 Jahren an den Sammlungen f├╝r den Volksbund beteiligt und habe teilweise bis zu 50 Prozent der Spenden gesammelt in Traunstein. Im vergangenen Herbst sammelten die Gebirgssch├╝tzen Hansjoachim Mallwitz und Stefan Damjanowitsch am Traunsteiner Waldfriedhof rund 2570 Euro, davon allein Mallwitz etwa 2300 Euro.

Bilder und Bericht: G├╝nther Buthke
 

Eine besondere Maiandacht.

Keine Ausr├╝ckungen, seit 2019  kein Patronatstag und seit Monaten keine Zusammenk├╝nfte – eine f├╝r den Zusammenhalt der Gebirgssch├╝tzen herausfordernde Situation, die jetzt ein vorl├Ąufiges Ende gefunden hat. Mit Stadtpfarrer Georg Lindl und in Anwesenheit von  Oberb├╝rgermeister Dr. Christian H├╝mmer feierte die Traunsteiner Kompanie am Freitag vor Pfingsten in der Stadtpfarrkirche St. Oswald ihre traditionelle Maiandacht. Musikalisch eindrucksvoll umrahmt wurde die Andacht vom Bl├Ąserquartett der Hausmusik Schillinger. In dem mit ├╝ber 30 Sch├╝tzen und Marketenderinnen gut gef├╝llten Gotteshaus war eine andachtsvolle, aber auch eine, von Erinnerungen an die in den letzten Monaten verstorbenen Angeh├Ârigen der Kompanie gepr├Ągte Stimmung zu sp├╝ren. Vor allem aber zeigte die gro├če Teilnehmerzahl, dass der Zusammenhalt unter den Gebirgssch├╝tzen ungebrochen und die Verbundenheit mit der Kompanie eher noch gewachsen ist.

Zum Ende der Andacht dankte Hauptmann Thomas G├Ątzschmann allen Teilnehmern f├╝r ihre Anwesenheit, ebenso wie dem Bl├Ąserquartett f├╝r die musikalische Begleitung. F├╝r Stadtpfarrer Georg Lindl, selbst seit Langem Mitglied der Kompanie, hielt er noch eine ├ťberraschung bereit. Angesichts des bevorstehenden Endes seiner Zeit in Traunstein ├╝berreichte ihm Thomas G├Ątzschmann als Zeichen des Dankes und der Anerkennung f├╝r die langj├Ąhrige Unterst├╝tzung der Gebirgssch├╝tzen eine k├╝nstlerisch gestaltete Figurengruppe.
Nach Ende der Andacht schoss der Salutzug der Kompanie unter der Leitung von Oberleutnant Rolf Wassermann  am Reitereck einen sehr pr├Ązisen dreifachen Salut zu Ehren der Gottesmutter. Er bildete den Schluss einer eindrucksvollen Andacht, von der die Traunsteiner Gebirgssch├╝tzen, allen Masken zum Trotz, mit einer in die Zukunft gerichteten positiven Grundstimmung ihren Heimweg antraten.



Bericht: Klaus Wild

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